Die meisten KI-Dienste kennen Ihr Unternehmen nicht.
Sie zahlen für den Zugang — und fangen bei jeder Anfrage wieder von vorn an.
Die gegenwärtige Generation der Künstlichen Intelligenz ist ein Mietverhältnis. Unternehmen senden ihre wertvollsten Daten an Dritte, bezahlen für jede Antwort und besitzen am Ende nichts außer der Rechnung.
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Hinzu kommt ein praktisches Problem: Ein allgemeiner Chatdienst kennt weder Ihre Preislisten noch Ihre Wartungshistorie, weder Ihre Arbeitsanweisungen noch die Bezeichnungen, die in Ihrem Betrieb seit zwanzig Jahren üblich sind. Was er nicht kennt, müssen Ihre Mitarbeiter ihm bei jeder Anfrage erneut mitgeben — und genau dabei verlassen die Unterlagen Ihr Haus.
Was Sie bekommen.
Einen Assistenten für eine klar umrissene Aufgabe — nicht ein weiteres allgemeines Werkzeug.
Wir bauen keinen Alleskönner. Wir wählen mit Ihnen eine wiederkehrende Aufgabe aus Ihrem Betrieb aus, hinterlegen das dafür nötige Wissen aus Ihren eigenen Unterlagen und übergeben Ihnen ein fertiges, lauffähiges System.
Ein Anwendungsfall, gemeinsam festgelegt. Wir beginnen bei der Aufgabe, nicht bei der Technik: Welche Frage stellen Ihre Mitarbeiter täglich? Welche Unterlage sucht jemand jede Woche?
Ihr Wissen im Assistenten. Der Assistent arbeitet mit Ihren Dokumenten, Ihren Bezeichnungen und Ihren Abläufen. Das Sprachmodell wird dafür auf Ihren Unternehmensdaten angepasst (Feinabstimmung).
Betrieb in Ihrem Haus. Nach der Übergabe läuft der Assistent auf Ihrer Technik. Welche Ausstattung Ihr Anwendungsfall braucht, klären wir im Erstgespräch.
Wie das im Betrieb aussehen kann.
Drei Beispiele — noch keine umgesetzten Projekte.

Angebote schneller vorbereiten
Für Handwerksbetriebe, Maschinen- und Anlagenbauer, Zulieferer mit individueller Kalkulation.
Für jede Anfrage rekonstruiert jemand aus früheren Angeboten, was damals kalkuliert wurde — und warum. Dieses Wissen steckt bei wenigen erfahrenen Personen.
Nennt auf Zuruf vergleichbare frühere Vorgänge, fasst Positionen und Besonderheiten zusammen und bereitet einen Entwurf vor, den ein Mitarbeiter prüft.
Preisstruktur, Margen und Kundenkonditionen sind das Kerngeschäftsgeheimnis — genau die Unterlagen, die man sonst einem Cloud-Dienst übergeben müsste.

Wissen für den technischen Service
Für Unternehmen mit eigenem Wartungs- und Servicebereich, Betreiber technischer Anlagen.
Der Techniker an der Anlage braucht die richtige Stelle aus Handbüchern, Schaltplänen und Wartungshistorie — und ruft am Ende den Kollegen an, der es aus Erfahrung weiß.
Beantwortet Fragen wie „Fehlermeldung X an Anlage Y — was war das die letzten Male?“ aus der eigenen Dokumentation, stets mit Quellenangabe zum Nachlesen.
Anlagendokumentation unterliegt oft Geheimhaltungsvereinbarungen — und in Produktionshallen ist die Internetverbindung ohnehin eingeschränkt.

Interne Vorschriften und Einarbeitung
Für Unternehmen mit Qualitätsmanagement, Prüfpflichten oder hoher Regelungsdichte — und Betriebe mit häufigem Personalwechsel.
Arbeitsanweisungen und Verfahrensbeschreibungen füllen Ordner, die kaum jemand liest. Neue Mitarbeiter fragen die Erfahrenen — und binden deren Zeit.
Beantwortet Fragen zu internen Regelungen in der Sprache des Hauses, jeweils mit Fundstelle — die Auskunft bleibt überprüfbar.
Interne Vorschriften enthalten Betriebs- und Personaldaten. Auch wer was abgefragt hat, bleibt im Haus.
So läuft die Pilotpartnerschaft.
Fünf Schritte, klar getrennt — Sie wissen nach dem ersten Gespräch, worauf Sie sich einlassen.
- Erstgespräch. Ein persönliches Gespräch mit dem Gründer. Sie schildern Ihre Aufgabe, wir sagen offen, ob wir sie für geeignet halten. Ohne Kosten und ohne Verpflichtung.
- Auswahl des Anwendungsfalls. Wir legen gemeinsam fest, welche Aufgabe der Assistent übernehmen soll, welche Unterlagen dafür nötig sind und woran Sie am Ende erkennen, ob er nützlich ist.
- Aufbau. Sie stellen die vereinbarten Unterlagen bereit. Wir trainieren den Assistenten in unserer Entwicklungsumgebung. Wie lange das dauert, hängt vom Anwendungsfall ab — wir schätzen es im Erstgespräch gemeinsam ein.
- Erprobung. Sie prüfen den Assistenten vor der Übernahme direkt auf der neuronetz.ai-Plattform. Ihre Mitarbeiter stellen ihm echte Fragen aus dem Arbeitsalltag, wir bessern nach.
- Übergabe und Betrieb. Sie erhalten das fertige System zum Betrieb auf Ihrer Technik, dazu eine Einweisung und eine Dokumentation. Danach betreiben Sie das System eigenständig; auf Wunsch können Sie Unterstützung für Wartung und Weiterentwicklung hinzubuchen.
Konditionen der Pilotphase: Wir vereinbaren sie individuell im Erstgespräch. Die ersten fünf Partnerunternehmen bilden die Pilotrunde.
Trainiert bei uns. Betrieben bei Ihnen.
Wir stellen die Entwicklungsumgebung. Den laufenden Betrieb haben Sie in der Hand.
Unsere Plattform ist eine Entwicklungs- und Trainingsumgebung, kein Laufzeitsystem. Sie bringen Ihre Daten, Ihre Anforderungen, Ihr Urteilsvermögen. Wir stellen die Infrastruktur, die daraus einen einsatzfähigen Assistenten formt — und übergeben ihn Ihnen.
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Für den laufenden Betrieb ist keine Verbindung zu uns erforderlich. Welche Technik Ihr Anwendungsfall braucht, klären wir im Erstgespräch. Die Anbindung an Ihre Systeme erfolgt über Standardschnittstellen (API, MCP).
Sie sind nach der Übergabe technisch unabhängig von uns — aber nicht auf sich gestellt. Sie betreiben das System eigenständig, und es bleibt ohne uns funktionsfähig. Auf Wunsch können Sie Unterstützung für Wartung und Weiterentwicklung hinzubuchen; erforderlich ist sie für den Betrieb nicht.

Agent: Ein Programm, das eine wiederkehrende Aufgabe selbständig bearbeitet — zum Beispiel eine Frage anhand Ihrer Unterlagen beantwortet oder einen Entwurf vorbereitet.
Training: Das Sprachmodell wird auf Ihren Unternehmensdaten angepasst (Feinabstimmung). Der Assistent kennt danach Ihr Fachgebiet, statt es bei jeder Anfrage neu zu erfragen.
Vor Ort / im eigenen Haus: Die Software läuft auf Rechnern, über die Ihr Unternehmen verfügt — nicht bei einem Cloud-Anbieter.
Ihre Daten, Ihre Rechte, Ihre Kontrolle.
Drei verschiedene Fragen — wir beantworten sie einzeln, weil sie oft vermischt werden.
Ihre Daten. Die Unterlagen, die Sie uns für den Aufbau bereitstellen, verwenden wir ausschließlich für Ihren Assistenten. [Im Vertrag zu regeln: Verwendung ausschließlich für den jeweiligen Kunden, keine Nutzung für andere Kunden, Löschfristen nach Projektende, Ort der Verarbeitung während der Entwicklungsphase, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.]
Ihre Rechte am fertigen Assistenten. Sie erhalten [umfassende, zeitlich unbefristete Nutzungsrechte an dem für Sie erstellten System — genaue Ausgestaltung durch Rechtsberatung festzulegen]. Sie erhalten außerdem die Kopie des Systems zum dauerhaften Verbleib in Ihrem Haus. [Hinweis: Sofern quelloffene Basismodelle verwendet werden, gelten deren Lizenzbedingungen fort.]
Ihre technische Kontrolle. Nach der Übergabe entscheiden Sie, wer den Assistenten nutzt, wo er läuft und ob er verändert oder abgeschaltet wird. Wir haben keinen Fernzugriff.
Verbindung nach außen. Das ausgelieferte System sendet im Betrieb keine Nutzungsdaten an uns.

Ein Agent, der Ihnen gehört, ist ein Agent, den niemand Ihnen entziehen kann.
Für wen die Pilotphase passt.
Wir nehmen fünf Unternehmen auf, mit denen wir gründlich arbeiten können.
Die Pilotphase passt, wenn drei Dinge zutreffen:
Sie haben eine konkrete, wiederkehrende Aufgabe. Nicht „irgendwas mit KI“ — eine konkrete Tätigkeit, die Sie jede Woche Zeit kostet.
Ihr Wissen steckt in Ihren eigenen Unterlagen. Angebote, Handbücher, Prüfberichte, Arbeitsanweisungen, Schriftverkehr. Der Ordnungszustand spielt keine Rolle.
Ihre Daten sind zu wertvoll für fremde Hände. Wegen Kundenverträgen, Konstruktionsunterlagen, Patientendaten — oder schlicht wegen Ihres Wettbewerbsvorsprungs.
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Technisches Fachwissen brauchen Sie auf Ihrer Seite nicht. Zwei Personen genügen: jemand, der die Aufgabe aus der täglichen Praxis kennt, und jemand mit Zugriff auf Ihre IT — Ihr externer IT-Dienstleister zählt auch.
Eine ehrliche Einschränkung: Wenn Sie ein allgemeines Chat-Werkzeug für gemischte Zwecke suchen, ist dies das Falsche. Dafür gibt es gute, deutlich günstigere Angebote — und wir sagen Ihnen das lieber im ersten Gespräch als nach drei Monaten.
Warum wir das so bauen.
Eine Überzeugung, die älter ist als dieses Unternehmen.
Jede vorherige Welle industrieller Technologie — Elektrizität, Datenverarbeitung, das Internet — begann zentralisiert und wurde im Verlauf ihrer Reife dezentral und privat. Wir bauen neuronetz.ai in der Überzeugung, dass die Künstliche Intelligenz denselben Weg gehen wird, und dass sie es schneller tun wird, als die Branche erwartet.
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Europa braucht dafür keine Kopie amerikanischer Infrastruktur. Die größten Anbieter der Welt sind in wenigen Regionen zweier Länder konzentriert, und ihre Architektur folgt den wirtschaftlichen und rechtlichen Annahmen jener Regionen. Die Lösung besteht aus unserer Sicht nicht darin, dasselbe noch einmal mit europäischem Logo zu bauen, sondern darin, die Frage des Besitzes von Grund auf anders zu beantworten.
Die nächste Dekade der Künstlichen Intelligenz wird nicht davon handeln, wer das größte Modell betreibt. Sie wird davon handeln, wem die Intelligenz gehört.
Wer dahintersteht.
Ein junges Unternehmen — mit 25 Jahren Infrastruktur-Erfahrung im Rücken.
Stephan Kasdorf — Gründer & Geschäftsführer. Über 25 Jahre IT-Infrastruktur — von Enterprise-Systemen und Rechenzentren bis zu selbst betriebener KI. Hat zuvor Technologieunternehmen gegründet und geführt; baut und betreibt den Neuronetz-Stack selbst.
Neuronetz UG (haftungsbeschränkt) i. G. — notariell errichtet im September 2026, Sitz: Ottobrunn bei München.
Wir sind in der Pilotphase — veröffentlichte Kundenprojekte gibt es noch nicht. Was Sie stattdessen bekommen: ein direktes Gespräch mit dem Menschen, der Ihr System baut, eine offene Darstellung unserer Arbeitsweise — und die Möglichkeit, Ihren Assistenten auf der neuronetz.ai-Plattform zu prüfen, bevor er in Ihre eigene Infrastruktur wechselt.
Häufige Fragen.
Was kostet die Pilotphase?
Wir nennen keine Listenpreise. Die Konditionen der Pilotphase vereinbaren wir individuell im Erstgespräch.
Wie lange dauert es bis zum ersten nutzbaren Ergebnis?
Das hängt vom Anwendungsfall ab und wird im Erstgespräch gemeinsam eingeschätzt.
Welche Technik brauche ich?
Es gibt keine pauschale Mindestanforderung — welche Ausstattung Ihr Anwendungsfall braucht, klären wir im Erstgespräch. Technische Vorkenntnisse setzen wir nicht voraus.
Was passiert mit meinen Daten während der Entwicklung?
Wir verwenden sie ausschließlich für den Aufbau Ihres Assistenten — Einzelheiten siehe § 06. [Vertragliche Details — Ort der Verarbeitung, Löschfristen, Auftragsverarbeitung — werden im Pilotvertrag geregelt.]
Was, wenn der Assistent nicht funktioniert?
Sie prüfen den Assistenten vor der Übernahme direkt auf der neuronetz.ai-Plattform — anhand der Kriterien, die wir in Schritt 2 gemeinsam festgelegt haben. [Abbruchmöglichkeit, Folgen und Rückgabe der Daten: im Pilotvertrag zu regeln.]
Was, wenn es Sie in drei Jahren nicht mehr gibt?
Der Assistent läuft auf Ihrer Technik und benötigt für den Betrieb keine Verbindung zu uns. Er bleibt funktionsfähig — unabhängig davon, was aus uns wird.
